Bioresonanz / Haaranalyse

Nach Paul Schmidt

Bioresonanz ??? Was ist das denn bloß ?

Das ist doch bestimmt wieder irgendein esoterischer Quatsch! Mitnichten! Die Wirksamkeit der Bioresonanzbehandlung belegen mittlerweile auch Studien.

 

Vorab, wer daran Interesse hat, der schaue zum Beispiel hier:

https://www.rayonex.de/downloads/studien

 

Nun, dennoch ist es in Kürze gar nicht so einfach zu erklären. Ich versuche es trotzdem einmal...

Bioresonanz nach Paul Schmidt – einfach erklärt anhand des Beispiels 'Sonnenlicht'

Erklären kann man die Bioresonanz nach Paul Schmidt vielleicht am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur, genaugenommen, an unserem Sonnenlicht. Setzen wir unsere Haut Sonnenlicht aus, wird sie braun. Ursächlich dafür ist aber nicht die Erwärmung der Haut, sondern der Anteil an ultravioletter Strahlung des Sonnenlichts mit einem Frequenzspektrum im hohen Terahertz-Bereich.

 

Sonnenlicht mit seinem Frequenzspektrum ist also dazu in der Lage, die Melaninproduktion anzuregen und somit die Pigmentbildung der Haut zu unterstützen. Ebenso wird die Vitamin-D-Produktion im Organismus durch das Frequenzspektrum des Sonnenlichts angeregt.

 

Bereits 1975 entdeckte Paul Schmidt, dass nicht nur Sonnenlicht mit seinem spezifischen Frequenzspektrum Wirkung auf den Organismus hat, sondern viele andere Frequenzen sowie Frequenzspektren ebenfalls. 

 

Unermüdlich wird bis heute bei der Rayonex Biomedical GmbH nach weiteren Frequenzen und Frequenzspektren sowie ihren Wirkungen auf Mensch und Tier geforscht. So entstanden bislang bereits über 1.800 Frequenzzusammenstellungen, die mit modernen Bioresonanzgeräten nach Paul Schmidt, wie z. B. dem dem Rayocomp PS 10, eingestellt und auf den (Tier)Patienten zur Stimulation übertragen werden können.

 

Zusammenfassend kann man unter der Bioresonanz nach Paul Schmidt die Stimulation des Organismus verstehen mit dem Ziel, Eigenregulationen zu unterstützen und/oder wieder in Gang zu setzen.

Bioresonanz = Ursachenforschung!

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt nicht nur Symptome, sondern erforscht die Ursächlichkeiten und Zusammenhänge im Körper!

 

Alles besteht aus Informationen und Schwingungen und jeder Körper, jedes Organ, jede Zelle hat eigene Schwingungsmuster.

 

Solange wir gesund sind, sind diese Schwingungen harmonisch und unsere Lebensenergie fließt. Sobald es jedoch Störungen gibt in Form von Erkrankungen, Schadstoffbelastungen, schlechter Ernährung, Stress usw, werden diese Schwingungen disharmonisch.

Mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt besteht die Möglichkeit, die gestörten Bereiche zu finden und zu harmonisieren.

 

Durch Eingabe der entsprechenden Frequenzen im PS10 wird die Regulationsfähigkeit überprüft und durch sanfte Harmonisierung wieder in die richtige Schwingung gebracht.

Paul Schmidt ist es gelungen, ein Gerät zu entwickeln, mit welchem man die Schwingungen des Körpers messen und erkennen kann, ob diese gesund und harmonisch oder krank und disharmonisch sind.

 

Durch viele Jahre Forschung sind nun viele Frequenzen bekannt, wie die Frequenzen für bestimmte Organe, für Viren und Bakterien, für Erkrankungen oder krankmachende Belastungen wie Medikamente, Giftstoffe, Allergien, Unverträglichkeiten und vieles mehr. Es werden immer neue Frequenzen bekannt, die in die Diagnose und Therapie bei Mensch und Tier einfließen können.

 

Anders als in der Schulmedizin, kann man krankmachende Schwingungen oft schon erkennen, bevor sie Symptome zeigen und kann sie entsprechend harmonisieren.

 

Wie also hilft mir die Bioresonanz in der Tiertherapie???

Mit einem energetischen Komplettcheck durch den ganzen Körper des Tieres bin ich in der Lage, einen Überblick über den aktuellen Gesundheitszustand zu bekommen.

Hier sei im speziellen auch die Möglichkeit der unterstützenden Ursachenforschung bei physischen Erkrankungen bezüglich des Bewegungsapparates zu nennen.

 

Was kann ermittelt werden:

1. Ermittlung des bioenergetischen Gesamtzustandes des Tieres

2. Testung von Belastung durch:

• Pilze

• Allergene

• Viren

• Bakterien

• Parasiten

• Toxine und Strahlungsbelastung

• Impfbelastung

• entartete Zellen etc

3. Testung spezieller Probleme:

• Wirbelsäulen-/ Gelenkprobleme

• Störfeld- und/oder Narbentestung

• Medikamententestung

• Futtermitteltestung/ Trinkwassertest

Wie läuft eine Bioresonanzanalyse nun ab?

Hierzu ist zuerst einmal eine genaue Anamnese und ein Gespräch notwendig.

Danach erfolgt die Testung mittels Rayocmp PS10 der Firma Rayonex.

Hierzu liegt Ihr Tier bei Ihnen zuhause auf einer entsprechenden Stoffdetektorendecke oder Sie geben mir für eine Testung Haare oder Speichel Ihres Tieres, wenn eine direkte Testung nicht möglich ist. Die Testung über die Haare ist in der Regel sinnvoller, da ich sie in Ruhe durchführen kann, ohne dass Ihr Tier lange ruhig liegen muss. Sollten spezielle Nachtestungen zur engeren Eingrenzung von zum Beispiel Beschwerden im Bewegungsapparat vonnöten sein, so können diese separat noch am Tier selbst nachgetestet werden. Denn eine komplette Testung dauert in der Regel mehrere Stunden. In Anlehnung an die Ergebnisse dieser Testung wird dann ein Therapieplan erstellt.

 

Die Testergebnisse sind jedoch nicht im Sinne einer Diagnose zu werten, sie zeigen erst einmal eine energetische Störung an. Zusammen mit den Symptomen ergeben sie jedoch ein Bild, welches mir bei der Erstellung des Behandlungsplanes helfen kann. Die Bioresonanz zielt darauf ab, die Ursache einer akuten oder chronischen Erkrankung zu erkennen und nicht bloß Symptome zu behandeln. Somit wird das Übel an der Wurzel erwischt.

 

Trotz aussagekräftiger Studien und unbestrittenen positiven Erfolgen ist die Bioresonanz noch kein anerkanntes Verfahren. Sie versteht sich als sinnvolle Ergänzung zur Veterinärmedizin und möchte diese nicht ersetzen.

Die Analyse wird mit Hilfe einer externen THP erstellt, um ein größtmögliches Wissen zu nutzen und den besten Behandlungserfolg zu erzielen.

Der ursachenorientierte Behandlungsansatz ist der nachhaltigste."
Paul Schmidt, 1976